Adieu, kalte Jahreszeit!

Ehe der einziehende Frühling die Weinstöcke austreiben lässt, müssen die Winzer in Weingarten und Keller ihre Hausaufgaben machen.

Das frostgeprägte Weinjahr 2016 endete versöhnlich. Dank des herbstlichen Schönwetters reiften nicht nur die Trauben zu höchster Qualität, auch die Rebstöcke blieben bis Ende November belaubt und erlangten eine tolle Holzreife. Die kalten Monate danach boten beste Bedingungen für den Rebschnitt. Eine meditative, aber körperlich anstrengende Handarbeit. Nur ein bis zwei Triebe verbleiben am Stock und müssen im März – wiederum  händisch – aus jenen Rahmen herausgezogen werden, die ihr frühes Wachstum stützen.

Kosten und Reisen

Während Schnee und Bodenfrost die Larven von Schädlingen (z. B. Essigfliegen und Zikaden) auf natürlichem Wege dezimierten, verfolgten wir im Keller die Entwicklung unseres 2016er Jahrgangs. Nach Gärung und Hefeabzug gilt es, die richtige Mischung für unsere Gebietsweine zu finden. In akribischer Kostarbeit verschneiden wir dafür den Inhalt der einzelnen Tanks und Fässer.

Gerne gönnen wir uns in den Wintermonaten auch Zeiten der Erholung und Weiterbildung. Getreu dem Motto „Reisen bildet“, besuchen wir Freunde in anderen Weinbauregionen und überzeugen uns vor Ort von deren Qualitätsarbeit. Im Jänner 2017 haben wir uns von den Kollegen im Elsass inspirieren lassen.

 

Frühjahr 2017

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