Die Sorte hat kleine Blätter und ist dicht belaubt, die Trauben sind klein, kompakt und walzenförmig, die Beeren haben einen würzig-intensiven Geschmack.
EUR 37,00 inkl. MwSt.
„Mittleres Gelbgrün, Silberreflexe. Frische Wiesenkräuter, weiße Tropenfrucht, Nuancen von Cassis und Stachelbeeren, kandierte Grapefruitzesten unterlegt, ein reicher Obstkorb in der Nase. Würzig, wieder nach Stachelbeeren, weißes Kernobst und frische Säurestruktur, mineralischer Abgang, bereits zugänglich, weiße Johannisbeeren im Nachhall.“ (Peter Moser, Falstaff)
Die Sorte hat kleine Blätter und ist dicht belaubt, die Trauben sind klein, kompakt und walzenförmig, die Beeren haben einen würzig-intensiven Geschmack.
Maischestandzeit 12–24 Stunden. Langsame und schonende Pressung mittels Tankpresse. 12 Stunden Débourbage (Vorklärung), spontane Vergärung in großen, neutralen Eichenfässern (1200–2400 Liter). Ausbau je nach Fass 12 bis 24 Monate auf der Vollhefe. Erster Abstich unter Berücksichtigung günstiger Mondphasen in Stahltanks. Zum geeigneten Zeitpunkt wird der Wein mittels geringer Mengen Bentonit geklärt und mit einer niedrigen Schwefeldosis konserviert. Nach weiterem Ausbau im Stahltank auf der Feinhefe wurde der Wein im März 2026 – nach insgesamt 42 Monaten – unfiltriert abgefüllt. Nach weiterer Flaschenreife kommt der Wein erstmals im September 2026 in den Verkauf.
Opok (Kalkmergel)
Pflanzjahr: 1981 – 2001
Vielseitig verwendbar: zu Süßwasserfischen ebenso wie zu Spargel- und Pilzgerichten, zum Risotto...
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